Fertighaushersteller ohne Absatzschwierigkeiten
Über Absatzschwierigkeiten müssen sich die Fertighaushersteller nicht mehr beklagen. Inzwischen ist es nämlich so, dass ihre Häuser über einen sehr guten Ruf verfügen. Das liegt vor allem daran, dass sie in den letzten Jahren sehr harten an ihren Produktionsverfahren gearbeitet haben und inzwischen äußerst hochwertige Häuser herstellen können. Vor allem in Sachen Energieeffizienz setzen die Fertighaushersteller inzwischen die Maßstäbe. So gibt es inzwischen zahlreiche Fertighäuser die über so gute Energiewerte verfügen, dass die Bauherren sogar Fördermittel wie zum Beispiel zinsvergünstigte KfW-Darlehen in Anspruch nehmen können.
Deshalb hat auch die Nachfrage nach Fertighäusern enorm zugenommen. Immer mehr Bauherren entscheiden sich für ein Fertighaus. Das liegt in erster Linie daran, dass die Baukosten für ein Fertighaus einfach sehr viel geringer ausfallen. Der Preisvorteil gegenüber einem Haus in Massivbauweise beträgt je nach Fertighaus rund 25 Prozent. Entscheidet sich der Bauherr für ein Ausbauhaus, so lassen sich die Baukosten nochmals sehr deutlich senken. Bei einem Ausbauhaus verhält es sich nämlich so, dass der Innenausbau vom Bauherr selbst übernommen wird – die Materialien kann er sich selbst zusammenstellten und kaufen oder auch vom Fertighaushersteller beziehen.
Dann muss soll an dieser Stelle auch darauf hingewiesen werden, dass sich ein Fertighaus auch durch die kurze Bauzeit auszeichnet. Denn während der Bau eines normalen Hauses gut sechs Monate an Zeit in Anspruch nimmt, so dauert es nur ein paar Tage um ein Fertighaus zu errichten. Die Bauzeit fällt nur dann etwas länger aus, wenn es sich um ein Fertighaus oder Ausbauhaus mit Unterkellerung handelt – denn es dauert rund zwei Wochen bis Keller gegossen und getrocknet ist.
Autor:
Heinz Wiedow
info [at] artikel-base.de
Andere Artikel: Die Baufinanzierung, Bauzinsen endlich günstig sichern